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12 Research products, page 1 of 2

  • DARIAH EU
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  • German

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  • Publication . Book . 2017
    Open Access German
    Authors: 
    Helbig, Kerstin; Fromm, Niels; Riesenweber, Christina; Schlegel, Birgit; Schobert, Dagmar; Voigt, Michaela; Winterhalter, Christian;
    Publisher: Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität
    Country: Germany

    Im Spätsommer 2016 begannen die Planungen der Open-Access-Teams der Freien Universität, der Humboldt-Universität und der Technischen Universität Berlin für die internationale Open Access Week 2016. In einem Call for Posters wurden Berliner und Brandenburger Open-Access-Projekte dazu aufgerufen, ihre Aktivitäten in einer Ausstellung vorzustellen. Die Publikation dokumentiert die Posterausstellung und Podiumsdiskussion zur Open Access Week 2016. Sie enthält 30 Poster inklusive Beschreibungen und Links zu den Originalversionen in Druckqualität, ergänzt um Fotos einer Abendveranstaltung bei Wikimedia Deutschland. In late summer 2016 the open access teams of the Freie Universität, the Humboldt-Universität and the Technische Universität Berlin started their plans for the international Open Access Week 2016. In a call for posters, open access projects from Berlin and Brandenburg were requested to present their activities in a poster exhibition. The publication documents the poster exhibition and panel discussion during the Open Access Week 2016. It contains all posters including abstracts and links to the original versions in print quality, supplemented by photos from the Wikimedia event. Not Reviewed

  • Open Access German
    Authors: 
    Rose, Corinna;
    Publisher: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
    Country: Germany

    Gleich mehrere Projekte befinden sich aktuell in der Aufbauphase, die eine digitale Infrastruktur für geisteswissenschaftliche Forschungsprozesse und Methoden in Forschung und Lehre schaffen möchten. Während allgemeine Empfehlungen zu wünschenswerten Komponenten virtueller Forschungsumgebungen in der Literatur bereits mehrfach gegeben wurden und sich zu einer umfangreichen Liste aufaddieren, gibt es wenige konkrete Anhaltspunkte, was den langfristigen Erfolg einer digitalen Forschungsumgebung in den heterogenen Geisteswissenschaften wirklich ausmachen wird. Dieser Frage geht die vorliegende Arbeit am Beispiel der Kunstgeschichte und der Ethnologie nach.

  • Open Access German
    Authors: 
    Döhling, Lars; Burghardt, Manuel; Wolff, Christian;
    Country: Germany

    Sofern eine editorische Arbeit an dieser Publikation stattgefunden hat, dann bestand diese aus der Eliminierung von Bindestrichen in Überschriften, die aufgrund fehlerhafter Silbentrennung entstanden sind, der Vereinheitlichung von Namen der Autor*innen in das Schema "Nachname, Vorname" und/oder der Trennung von Überschrift und Unterüberschrift durch die Setzung eines Punktes, sofern notwendig. {"references": ["https://doi.org/10.5281/zenodo.3684825", "https://github.com/DHd-Verband/DHd-Abstracts-2017"]} A single abstract from the DHd-2017 Book of Abstracts.

  • Open Access German
    Authors: 
    Rat für Informationsinfrastrukturen;
    Publisher: Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII)
    Country: Germany
  • Open Access German
    Authors: 
    Manuel Burghardt; Christian Wolff; Christa Womser-Hacker;
    Publisher: De Gruyter
    Country: Germany

    Dieser Beitrag beschreibt das Verha��ltnis zwischen Informationswissenschaft und Digital Humanities und zeigt dabei viele Anknu��pfungspunkte und Parallelen zwischen den beiden Disziplinen auf. Weiterhin wird am Beispiel ausgewa��hlter Forschungsthemen und ���methoden der Informationswissenschaft aufgezeigt, wo das Fach Angebote an die Geisteswissenschaft machen kann, um innovative Digital Humanities-Projekte zu befo��rdern.

  • Open Access German
    Authors: 
    Manuel Burghardt; Christian Wolff; Christa Womser-Hacker;
    Publisher: De Gruyter Saur
    Country: Germany
  • Open Access German
    Authors: 
    Manuel Burghardt; Christian Wolff;
    Publisher: de Gruyter
    Country: Germany

    Dieser Artikel thematisiert den Bedarf fur und die Anforderungen an Informationsinfrastrukturen fur die Geisteswissenschaften. Im Vorfeld wurden die Verantwortlichen dreier etablierter Digital Humanities-Zentren (Trier Center for Digital Humanities, Cologne Center for eHumanities, Gottingen Centre for Digital Humanities) in Deutschland gebeten, insgesamt 16 Fragen zu wesentlichen Charakteristika und Funktionen zu beantworten, und so einen kurzen Steckbrief der jeweiligen Institution zu erstellen. Auf Basis dieser Steckbriefe erfolgt ein Uberblick zu Digital Humanities-Zentren in Deutschland, der im Wesentlichen die Bereiche (1) Struktur und Genese, (2) Profil, Aufgaben und Dienste, (3) Nutzer, Vernetzung und Projekte und schlieslich (4) Ausblick und Strategie naher betrachtet. Der Artikel schliest mit einem Fazit zur aktuellen Situation der Informationsinfrastruktur in den digitalen Geisteswissenschaften und stellt daruber hinaus einige Betrachtungen zur kunftigen Weiterentwicklung des Themas an. This article takes into account the need for information infrastructure in the digital humanities and discusses requirements for such infrastructure. Previously, we asked three existing centers for digital humanities in Germany (Trier Center for Digital Humanities, Cologne Center for eHumanities, Gottingen Centre for Digital Humanities) to answer a set of 16 questions about the specific characteristics and functions of their institution. This information was used to create an overview of digital humanities centers in Germany that addresses the following areas: (1) Structure and development, (2) profile, functions and services, (3) users, networks and projects, and (4) future perspectives and strategy. At the end of the article we provide a conclusion and discuss the future prospects for digital humanities centers.

  • Publication . Article . 2014
    Open Access German
    Authors: 
    Romary, Laurent;
    Publisher: HAL CCSD
    Countries: France, France, Germany

    National audience; This is an adapted German version of the text on Open Access published on http://tags.hypotheses.org/18

  • Publication . Article . 2013
    Open Access German
    Authors: 
    Sahle, Patrick; Kronenwett, Simone;
    Publisher: Humboldt-Universität zu Berlin
    Country: Germany

    Auch in den Geisteswissenschaften werden Daten produziert, die dauerhaft gesichert und zugänglich gehalten werden müssen. Dieser Satz ist richtig, aber an der Stelle problematisch, an der von „Daten“ die Rede ist. Aus der Sicht der Geisteswissenschaften ist unklar, ob der allgemeine, derzeit gängige Datenbegriff die Situation in ihren Disziplinen wirklich treffend beschreibt und ob seine Konsequenzen die gleichen sind, wie auf anderen Feldern der Forschung. Dieser Beitrag geht von einer Spezifik geisteswissenschaftlicher Daten aus. Im Fokus steht das in diesen Disziplinen vorhandene Problem einer schwierigen Trenn- und Unterscheidbarkeit von Primär- und Ergebnisdaten. Der Artikel beschreibt die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Aufbau eines geisteswissenschaftlichen Datenzentrums am Beispiel des im Dezember 2012 gegründeten „Data Center for the Humanities“ (DCH) an der Universität zu Köln. Zu klären ist dabei unter anderem, was Forschungsdatenmanagement für die beteiligten Forscher und Projekte bedeutet und wie die Dauerhaftigkeit eben nicht nur von „Daten“, sondern von Forschungsleistungen insgesamt sichergestellt werden kann. Ausgehend von der Unterscheidung zwischen „Daten“ und „Ressourcen“ und der Frage, welche Leistungen von einem Datenzentrum eigentlich zu erwarten sind, wird der einerseits schichtenweise, andererseits modulare Aufbau des DCH begründet. Die vielfältigen Aufgaben, die sich bei der Sicherung der Forschung ergeben, lassen sich mit vier Paradigmen beschreiben, die einen begrifflichen Anschluss an die bestehenden Einrichtungen zur Sicherung des kulturellen Erbes ermöglichen. Ob dieser Anschluss nur metaphorisch ist, wenigstens eine didaktisch-erklärende Kraft hat oder sogar die Grundlage weiterer konzeptioneller Überlegungen sein kann, ist jenseits dieses Beitrages zu diskutieren. Even in the humanities data are produced that must be permanently secured and kept accessible. This sentence might be true, yet, going into details the problem occurs with the term "data". At the time being, from the perspective of the humanities it is not really clear what the term "data" actually means, how it is defined, and what belongs to it. This article reflects data specific in humanities research. Talking about research data in the humanities in general, the paper casts a light on the existing problem of separating so-called primary data from result data. Consequences for the setting up and development of a data center for the humanities are described by the example of the Cologne 'Data Center for the Humanities' (DCH). The meaning of research data management will be discussed especially with regard to the production of data and results as well as to the performances to be kept permanently secure and accessible. Based on the distinction between "data" and "resources" the design of the DCH is established in layers as well as in modules. The variety of tasks may be described by four paradigms borrowed from cultural heritage institutions.

  • Open Access German
    Authors: 
    Laurent Romary; Werner Wegstein;
    Publisher: OpenEdition
    Country: France

    Our paper outlines a proposal for the consistent modeling of heterogeneous lexical structures in semasiological dictionaries, based on the element structures described in detail in chapter 9 (Dictionaries) of the TEI Guidelines. The core of our proposal describes a system of relatively autonomous lexical “crystals” that can, within the constraints of the relevant element’s definition, be combined to form complex structures for the description of morphological form, grammatical information, etymology, word-formation, and meaning for a lexical structure. The encoding structures we suggest guarantee sustainability and support re-usability and interoperability of data. This paper presents case studies of encoding dictionary entries in order to illustrate our concepts and test their usability. We comment on encoding issues involving <entry>, <form>, <etym>, and on refinements to the internal content of <sense>.

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  • Publication . Book . 2017
    Open Access German
    Authors: 
    Helbig, Kerstin; Fromm, Niels; Riesenweber, Christina; Schlegel, Birgit; Schobert, Dagmar; Voigt, Michaela; Winterhalter, Christian;
    Publisher: Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität
    Country: Germany

    Im Spätsommer 2016 begannen die Planungen der Open-Access-Teams der Freien Universität, der Humboldt-Universität und der Technischen Universität Berlin für die internationale Open Access Week 2016. In einem Call for Posters wurden Berliner und Brandenburger Open-Access-Projekte dazu aufgerufen, ihre Aktivitäten in einer Ausstellung vorzustellen. Die Publikation dokumentiert die Posterausstellung und Podiumsdiskussion zur Open Access Week 2016. Sie enthält 30 Poster inklusive Beschreibungen und Links zu den Originalversionen in Druckqualität, ergänzt um Fotos einer Abendveranstaltung bei Wikimedia Deutschland. In late summer 2016 the open access teams of the Freie Universität, the Humboldt-Universität and the Technische Universität Berlin started their plans for the international Open Access Week 2016. In a call for posters, open access projects from Berlin and Brandenburg were requested to present their activities in a poster exhibition. The publication documents the poster exhibition and panel discussion during the Open Access Week 2016. It contains all posters including abstracts and links to the original versions in print quality, supplemented by photos from the Wikimedia event. Not Reviewed

  • Open Access German
    Authors: 
    Rose, Corinna;
    Publisher: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
    Country: Germany

    Gleich mehrere Projekte befinden sich aktuell in der Aufbauphase, die eine digitale Infrastruktur für geisteswissenschaftliche Forschungsprozesse und Methoden in Forschung und Lehre schaffen möchten. Während allgemeine Empfehlungen zu wünschenswerten Komponenten virtueller Forschungsumgebungen in der Literatur bereits mehrfach gegeben wurden und sich zu einer umfangreichen Liste aufaddieren, gibt es wenige konkrete Anhaltspunkte, was den langfristigen Erfolg einer digitalen Forschungsumgebung in den heterogenen Geisteswissenschaften wirklich ausmachen wird. Dieser Frage geht die vorliegende Arbeit am Beispiel der Kunstgeschichte und der Ethnologie nach.

  • Open Access German
    Authors: 
    Döhling, Lars; Burghardt, Manuel; Wolff, Christian;
    Country: Germany

    Sofern eine editorische Arbeit an dieser Publikation stattgefunden hat, dann bestand diese aus der Eliminierung von Bindestrichen in Überschriften, die aufgrund fehlerhafter Silbentrennung entstanden sind, der Vereinheitlichung von Namen der Autor*innen in das Schema "Nachname, Vorname" und/oder der Trennung von Überschrift und Unterüberschrift durch die Setzung eines Punktes, sofern notwendig. {"references": ["https://doi.org/10.5281/zenodo.3684825", "https://github.com/DHd-Verband/DHd-Abstracts-2017"]} A single abstract from the DHd-2017 Book of Abstracts.

  • Open Access German
    Authors: 
    Rat für Informationsinfrastrukturen;
    Publisher: Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII)
    Country: Germany
  • Open Access German
    Authors: 
    Manuel Burghardt; Christian Wolff; Christa Womser-Hacker;
    Publisher: De Gruyter
    Country: Germany

    Dieser Beitrag beschreibt das Verha��ltnis zwischen Informationswissenschaft und Digital Humanities und zeigt dabei viele Anknu��pfungspunkte und Parallelen zwischen den beiden Disziplinen auf. Weiterhin wird am Beispiel ausgewa��hlter Forschungsthemen und ���methoden der Informationswissenschaft aufgezeigt, wo das Fach Angebote an die Geisteswissenschaft machen kann, um innovative Digital Humanities-Projekte zu befo��rdern.

  • Open Access German
    Authors: 
    Manuel Burghardt; Christian Wolff; Christa Womser-Hacker;
    Publisher: De Gruyter Saur
    Country: Germany
  • Open Access German
    Authors: 
    Manuel Burghardt; Christian Wolff;
    Publisher: de Gruyter
    Country: Germany

    Dieser Artikel thematisiert den Bedarf fur und die Anforderungen an Informationsinfrastrukturen fur die Geisteswissenschaften. Im Vorfeld wurden die Verantwortlichen dreier etablierter Digital Humanities-Zentren (Trier Center for Digital Humanities, Cologne Center for eHumanities, Gottingen Centre for Digital Humanities) in Deutschland gebeten, insgesamt 16 Fragen zu wesentlichen Charakteristika und Funktionen zu beantworten, und so einen kurzen Steckbrief der jeweiligen Institution zu erstellen. Auf Basis dieser Steckbriefe erfolgt ein Uberblick zu Digital Humanities-Zentren in Deutschland, der im Wesentlichen die Bereiche (1) Struktur und Genese, (2) Profil, Aufgaben und Dienste, (3) Nutzer, Vernetzung und Projekte und schlieslich (4) Ausblick und Strategie naher betrachtet. Der Artikel schliest mit einem Fazit zur aktuellen Situation der Informationsinfrastruktur in den digitalen Geisteswissenschaften und stellt daruber hinaus einige Betrachtungen zur kunftigen Weiterentwicklung des Themas an. This article takes into account the need for information infrastructure in the digital humanities and discusses requirements for such infrastructure. Previously, we asked three existing centers for digital humanities in Germany (Trier Center for Digital Humanities, Cologne Center for eHumanities, Gottingen Centre for Digital Humanities) to answer a set of 16 questions about the specific characteristics and functions of their institution. This information was used to create an overview of digital humanities centers in Germany that addresses the following areas: (1) Structure and development, (2) profile, functions and services, (3) users, networks and projects, and (4) future perspectives and strategy. At the end of the article we provide a conclusion and discuss the future prospects for digital humanities centers.

  • Publication . Article . 2014
    Open Access German
    Authors: 
    Romary, Laurent;
    Publisher: HAL CCSD
    Countries: France, France, Germany

    National audience; This is an adapted German version of the text on Open Access published on http://tags.hypotheses.org/18

  • Publication . Article . 2013
    Open Access German
    Authors: 
    Sahle, Patrick; Kronenwett, Simone;
    Publisher: Humboldt-Universität zu Berlin
    Country: Germany

    Auch in den Geisteswissenschaften werden Daten produziert, die dauerhaft gesichert und zugänglich gehalten werden müssen. Dieser Satz ist richtig, aber an der Stelle problematisch, an der von „Daten“ die Rede ist. Aus der Sicht der Geisteswissenschaften ist unklar, ob der allgemeine, derzeit gängige Datenbegriff die Situation in ihren Disziplinen wirklich treffend beschreibt und ob seine Konsequenzen die gleichen sind, wie auf anderen Feldern der Forschung. Dieser Beitrag geht von einer Spezifik geisteswissenschaftlicher Daten aus. Im Fokus steht das in diesen Disziplinen vorhandene Problem einer schwierigen Trenn- und Unterscheidbarkeit von Primär- und Ergebnisdaten. Der Artikel beschreibt die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Aufbau eines geisteswissenschaftlichen Datenzentrums am Beispiel des im Dezember 2012 gegründeten „Data Center for the Humanities“ (DCH) an der Universität zu Köln. Zu klären ist dabei unter anderem, was Forschungsdatenmanagement für die beteiligten Forscher und Projekte bedeutet und wie die Dauerhaftigkeit eben nicht nur von „Daten“, sondern von Forschungsleistungen insgesamt sichergestellt werden kann. Ausgehend von der Unterscheidung zwischen „Daten“ und „Ressourcen“ und der Frage, welche Leistungen von einem Datenzentrum eigentlich zu erwarten sind, wird der einerseits schichtenweise, andererseits modulare Aufbau des DCH begründet. Die vielfältigen Aufgaben, die sich bei der Sicherung der Forschung ergeben, lassen sich mit vier Paradigmen beschreiben, die einen begrifflichen Anschluss an die bestehenden Einrichtungen zur Sicherung des kulturellen Erbes ermöglichen. Ob dieser Anschluss nur metaphorisch ist, wenigstens eine didaktisch-erklärende Kraft hat oder sogar die Grundlage weiterer konzeptioneller Überlegungen sein kann, ist jenseits dieses Beitrages zu diskutieren. Even in the humanities data are produced that must be permanently secured and kept accessible. This sentence might be true, yet, going into details the problem occurs with the term "data". At the time being, from the perspective of the humanities it is not really clear what the term "data" actually means, how it is defined, and what belongs to it. This article reflects data specific in humanities research. Talking about research data in the humanities in general, the paper casts a light on the existing problem of separating so-called primary data from result data. Consequences for the setting up and development of a data center for the humanities are described by the example of the Cologne 'Data Center for the Humanities' (DCH). The meaning of research data management will be discussed especially with regard to the production of data and results as well as to the performances to be kept permanently secure and accessible. Based on the distinction between "data" and "resources" the design of the DCH is established in layers as well as in modules. The variety of tasks may be described by four paradigms borrowed from cultural heritage institutions.

  • Open Access German
    Authors: 
    Laurent Romary; Werner Wegstein;
    Publisher: OpenEdition
    Country: France

    Our paper outlines a proposal for the consistent modeling of heterogeneous lexical structures in semasiological dictionaries, based on the element structures described in detail in chapter 9 (Dictionaries) of the TEI Guidelines. The core of our proposal describes a system of relatively autonomous lexical “crystals” that can, within the constraints of the relevant element’s definition, be combined to form complex structures for the description of morphological form, grammatical information, etymology, word-formation, and meaning for a lexical structure. The encoding structures we suggest guarantee sustainability and support re-usability and interoperability of data. This paper presents case studies of encoding dictionary entries in order to illustrate our concepts and test their usability. We comment on encoding issues involving <entry>, <form>, <etym>, and on refinements to the internal content of <sense>.